Archiv für November 2009

Spieltag 3 + 11+ 1 Testspiel +99 Luftballons

Mittwoch, 4. November . 20.30 Uhr Leipziger Stadion
99 Luftballons -Edwin van der Saar0:12

100 und 4 Dalmatiner – Edwin van der Saar        0:12 (0:12)
Sebastiao und hübscher Claudinho überragend.
 
Was für ein mieses Wetter an diesem Mittwoch. Es regnete den ganzen Tag und abends sollte noch ein Bunte Liga Spiel stattfinden. Wer hat denn da überhaupt Bock? Gute Frage. Die Jungs von der Schelde hatten zumindest wenig Lust zu kicken. Aber da Gouda ja kein Weichkäse ist, galt es um 20 Uhr pünktlich im Mono zum Treffpunkt zu erscheinen.
Von Oranien: „Wat een vreselijk weer. Ik ga in elk geval in de eerste helft in het doel. En voor de tweede helft Sebastiao ik vragen of hij mij lenen zijn lange ondergoed. Wat een vreselijk weer.“ Ü.:  „Was ein Sauwetter. Ich gehe auf jeden Fall in der ersten Hälfte ins Tor. Und für die zweite Hälfte frag ich Sebastiao, ob er mir seine lange Unterhose leiht. Was ein Sauwetter.“ Dazu sollte es aber nicht kommen. Denn Dirk ließ sich in seinem zweiten Abschiedsspiel in Folge dazu erweichen das Torwarttrikot überzustreifen. Gerüchte gingen um, dass Edwin van der Saar bei solchen äußeren Umständen durchaus baden gehen könnte. Schließlich sei das von Ede praktizierte Kombinationsspiel auf solch nassem Geläuf schlecht durchzudrücken. Recht haben sie, die Kritiker.
Dazu Coach Hasselbaink: „Bezoekers met zijn combinatie van het spel niet werkt, zullen ze spelen zonder middenvelder en aangevoerde Sebastiao Mathijsen en zuiver. De rest van de rug huid en speelt de bal alleen hoog aan de voorzijde. Een van hen is dranbekommen zijn schedel, dan goed. Vooral omdat onze tegenstander heeft een kleine keeper probleem. Daarom aftrekken forever! “     (Ü.: „Wenn’s mit dem Kombinationsspiel nicht klappt, dann spielen wir halt ohne Mittelfeld und stellen Mathijsen und Sebastiao vorne rein. Der Rest spielt hinten und haut die Bälle einfach hoch nach vorne. Einer von beiden wird seinen Quadratschädel dann wohl schon dran bekommen. Zumal bei unserem Gegner der etatmäßige Stammkeeper fehlt. Daher immer abziehen!“)                                                      
Doch mitten in der Vorbereitung dann das: Aus bisher unerklärlichen Gründen machte der Kapitän der Elftal dem 20UhrimMonoPlan einen Strich durch die Rechnung. Zur Verwirrung aller ließ er in einer E-Mail um 17:41 Uhr verkünden: „Wer bei mir mit will! 19.45 Mainzer XXx (Hausnummer von der Redaktion geschwärzt)! Noch drei plaetze“. Schon wieder einmal organisatorisches Chaos beim Tabellenführer. Nun hatte Coach Hasselbaink berechtigter Weise die Befürchtung, dass der Kader fürs Spiel weniger als sieben Spieler fassen könnte. Klar war nämlich schon, dass Keeper Daniel (Rückenschmerzen), Chris van der Rosen (Grippe), de Ijsbeer (Handbruch), Hasselbaink (Reha nach Bänderriss), Batschgo (verhindert) und Lu (verhindert) nicht mitwirken könnten.  Daher war der Kader auf acht Spieler geschrumpft, die sich glücklicherweise auch alle um 20:30 Uhr im Zentralstadion eingefunden hatten. Und dann passierte es: Es hörte auf zu regnen! Froh über diesen Umstand machten sich beide Teams auf, die 60 Minuten zu bestreiten. In den ersten fünf Minuten entwickelte sich ein Spielchen, dass in dieser Form vielleicht nur wenige Zuschauer (es waren ja auch nur zwei oder drei. Merci Jungs.) erwarteten. Die Leipziger machten das Spiel und Edwin van der Saar stand in der Defensive. Mit sicherem Kurzpassspiel schnürten sie Edwin van der Saar in deren Hälfte ein. Der Gast aus den Niederlanden stand jedoch hinten sehr sicher und ließ nicht wirklich viel zu. In dieser Phase des Spiels verpassten es die Leipziger diese Überlegenheit zur Führung zu nutzen. Denn wie eine alte Fußballweisheit besagt, dass wenn du vorne keinen machst, klingelt es hinten, machte die Elftal den Führungstreffer. Die erste Offensivaktion schloss Sebastiao eiskalt ab. Keine Chance für Manu im Tor der Leipziger. Nachdem der an diesem Abend überragende Claudinho (soviel kann hier schon mal gesagt werden) noch eine Riesenchance verpasste, als er mehrere Gegenspieler austanzte, um dann mit der Pieke kläglich über den Kasten zu schießen, traf wiederrum Sebastiao zum 2:0. Der Junge mit den langen Unterhosen machte einfach jeden weg. Dem Tor ging jedoch ein etwas kniffliger Zweikampf im Mittelfeld voraus, aufgrund dessen sich einzelne Leipziger Spieler beschwerten. Jedoch räumten die beiden involvierten Spieler die Streitigkeiten aus. Das Tor zählte. Lokje konnte kurze Zeit später mit einem präzisen Schuss vom 16er auf 3:0 erhöhen. Nun war deutlich ein Bruch im Spiel der Leipziger zu erkennen. Man ließ Edwin van der Saar nun zu viele Räume. Diese nutze das Team um Captain Hewethal geschickt. Nach einer schönen Kombination schloss Migel de Jong per Direktabnahme zum 4:0 ab. Das 5:0 und 6:0 besorgte der Torhamster mit den langen Unterhosen wieder höchstpersönlich. Eiskalt nutze er seine Chancen. So stand es zur Halbzeit 6:0 für Edwin van der Saar. Nach dem Seitenwechsel gab es bei der Elftal eine Änderung im Tor. Dirk wechselte wie vereinbart ins Feld. Dafür ging Mathijsen ins Tor. Dieser wurde nach 15 Minuten von Lokje abgelöst. Auch im Tor der Leipziger gab es während der zweiten Hälfte aus bereits bekannten Gründen einen Torwartwechsel. Die Tore fielen jedoch nur in der Hälfte des Gastgebers. Nachdem Lokje, Hewethal mit einem sensationellen Weitschuss und der Torhamster mit seinen Toren fünf und sechs an diesem Abend die Führung weiter ausbauten, schlug nun auch die Stunde des hübschen Claudinhos. Zwischenzeitlich auf der Bank ließ er den Trainer wissen: Claudinho: „EYH coach, heb je mij te laten inch Ik maak nu e paar. I‘m hot like chip vet. Ü.: „Eyh Coach, du musst mich reinlassen. Ich mach jetzt e paar. Bin heiß wie Frittenfett“. Gesagt getan: Claudinho krönte seine überragende Leistung mit einem Doppelpack zum 12:0. Spielende.
Nun kam jedoch die Frage auf, ob es jetzt 12:0 oder 13:0 ausgegangen war. Beide Teams einigten sich bei einem (Malz)Bierchen (Dirks Abschiedskasten) auf 12:0. Schließlich ist das besser vermarktbar. 6:0 6:0. Ein schönes Tennisergebnis. Edwin van der Saar wollte mit diesem Sieg schließlich an das French Open Finale der Damen von 1988 erinnern, als Steffi Graf den schnellsten Sieg aller Zeiten bei einem Grand-Slam-Finale schaffte. (6:0 6:0 gg Zvereva). Sie brauchte dafür aber nur 34 Minuten… ;-)
 
Edwin van der Saar:
Dirk – Mathijsen, Hewethal, Migel de Jong – von Oranien, Sebastiao – Claudinho.
Joker: Lokje
Coach: Hasselbaink
Tore: Sebastiao (6), Lokje (2), Claudinho (2), Hewethal (1), Migel de Jong (1).
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Carlos the Ex-Cat musste lange in den Annalen der Leipziger 52 blättern,
um eine noch größere Demütigung zu finden. Er fand eine. „1994!!!
Gerechtigkeitsliga! Ein 0:14!“ Welch Trost! Es war schon mal schlimmer,
und es stand damals Carlos in der Hütte, nicht Manunho, der
Fliegenfänger, der an diesem Mittwoch abend die Torhüterhandschuhe
zunächst wahrhaftig wie eine Fliegenklatsche schwang, sie hernach einmal
kurz in die Maschen drosch, um sie später Wacho Karacho um die Ohren zu
feuern.
Aber halt: Fangen wir vorne an. Die Null stand ca 52 Sekunden. Immerhin.
In der 53. Sekunde lag Manunho zum ersten Mal im Matsch und das
Spielgerät ebenso zum ersten Mal im Netz. Das 0:2 fiel auch, denn ohne
0:2 kein 0:3, logisch! Das 0:3 war äüßerst sehenswert und zeigte wie der
Hase an diesem Abend beschlossen hatte zu laufen. Manunho war diesmal
dran – auch das gab es oh Wunder – und wollte gerade das Leder fußmäßig
aus dem Gefahrenbereich vertreiben, da flog wie ein Irwisch Till aus dem
Nichts heran und warf sich aufopferungsvoll in die Flugbahn des
glitschigen runden Dings was jenes dazu bewog eine Richtungsänderung
vorzunehmen um 90 Grad mitten ins Schwarze.
Die beiden Zuschauer am Rande bescheinigten den Leipzigern ein „gar
nicht so schlechtes Spiel“, allein was hilfts, wenn vorne nichts in die
Kiste will und wenn es hinten ein ums andere Mal kracht. Klar, die Edes
hatten das Spiel jederzeit im Griff, das war auch nicht anders zu
erwarten bei dieser Truppe, die sich anschickt die Meisterschaft ohne
Punktverlust und mit 100+x Toren zu erringen. Leichtfüßig, ballgewandt,
jeder einzelne der Oranjejungs mit dem Blick zum nächstbesser stehenden
Kollegen, 100%ig effektiv im Abschluss, ein Selbstläufer sozusagen,
wobei das Ergebnis vielleicht etwas zu hoch ausfiel, denn während den
Leipzigern nicht ein Schuss richtig vom Fuß ging, war jeder Schuss der
Oranjes ein Treffer. Auch Schüsse, die gar nicht als solche bezeichnet
werden dürfen. Zum Glück war da ja noch der Fliegenfänger, der bereits
erwähnte, der sich gleich zwei Gurken selbst reinklatschte mit seinen
Torwarthandschuhen, die „verflixt nochmal einfach den Scheißball nicht
festhalten wollten, auch nachdem ich dreimal zugegriffen hatte“ so der
völlig irritierte und nasstriefende Ersatzkeeper. „Also der Ball kullert
in Richtung Tor, und ich denk noch, kein Problem, und ich greif nach dem
Ding und der rutscht einfach ein Stück weiter in Richtung Torlinie, und
ich denk noch, immer noch kein Problem, greif ich halt jetzt zu, und
dann passiert der selbe Mist nochmal, und der Ball ist jetzt schon fast
auf der Linie, und ich denk, dreimal ist Bremer Recht und jetzt hab ich
ihn, und zack hab ich ihn eben nicht. Und dann denk ich nur noch.
Potzdonner! Will mich denn hier jemand verarschen oder was?“
Ja, uind das passierte eben zweimal, also flogen die Handschuhe erstmal
in die Maschen, die Drecksdinger aber auch und weiter gings ohne, was
aber auch gefährlich weh tun kann, und also fanden die Teile wieder
ihren Weg dorthin wi sie hingehören tun bevor sie dann in Richtung Wacho
Karacho flogen, weil dieser doch scherzte, es wäre wohl jetzt an der
Zeit „den Torhüter zu wechseln“, was bei Manunho gar nicht gut ankommen
wollte, woraufhin er dann den Dienst quittierte und piensend nachhause
zum Weinen fuhr und sich mit einer Flasche Johnny tröstete.
Der Berichterstatter, der zufällig der Fliegenfänger ist, entschuldigt
sich hiermit für den „Spielbericht“, der so gar nicht ein Spielbericht
ist, aber das Trostfläschchen hat da wohl seine Auswirkungen gehabt, und
gleichzeitig entschuldigt er sich für seine Humorlosigkeit und das
plötzliche Verschwinden vom Spielgeschehen, ohne dem Gegner vorher die
wohlverdiente Gratulation zukommen zu lassen (das war unbunt!), und er
entschuldigt sich bei seinen Leidensgenossen für den schlechten Tag und
er verspricht hiermit feierlich, das Eckige in Zukunft zu meiden.
manu52


Samstag. 31.10.2009 um 14 uhr

kleiner Bruder Horst – Edwin van der Saar 1:3

Sonntag, 25.10. um 16:00 Uhr im HBK-Sandkasten
LOK Lebach – Edwin van der Saar 3:12 (0:7)
Gewitter über HBK-Kampfbahn – Claudios Explosion sorgt für Entgleisung der LOK.

Nach dem ganzen Heckmeck der letzten Wochen war endlich wieder Kicken angesagt. In einem vorgezogenen Ligaspiel vom 11. Spieltag hieß der Gegner von Edwin van der Saar an diesem Tag LOK Lebach. Ein Spitzenspiel, wenn man auf die Tabelle der letzten Saison schaute. Vizemeister gegen Tabellenvierter. Champions League Teilnehmer gegen Europa League Teilnehmer. Hingegen brachte ein Blick auf die aktuelle Tabelle kaum Aufschluss über die Leistungsstärke der LOK 09/10. Schließlich hatte das Team um die beiden Topscorer Bechinhosa und Rück`n`Stück lediglich ein Spiel bestritten.
Captain Hewethal: „De locomotief is waarschijnlijk een van de beste teams in de competitie Bunten. Na al hebben ze vorig seizoen twee keer versloeg KFK. En de toezegging van Ben Diego maakt ze nog meer. Dus we zijn gewaarschuwd.“ (Ü.: „Die Lok ist wohl eines der besten Teams in der Bunten Liga. Immerhin haben sie letzte Saison zweimal den KFK geschlagen. Und die Verpflichtung von Ben Diego macht sich noch stärker. Wir sind also gewarnt.“)

Jedoch hatten die Jungs von der Schelde gelinde gesagt einige Probleme zu bewältigen, sodass man sich nicht wirklich mit dem Gegner beschäftigen konnte.
Da die Partie erst am frühmorgendlichen Sonntag unter Dach und Fach gebracht wurde, glühten bis 13 Uhr die Telefondrähte im Ede-Lager. Leider konnte Interimscoach Hasselbaink nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen. Da Jana immer noch auf Hawaii weilte, stand sie schon mal nicht zur Verfügung. Desweiteren fehlte Ede-Keeper Daniel, der außerhalb des Saarlandes weilte. Verteidiger Batschgo hatte Schicht in der Nauwies. Lou, der im Spiel gegen Unkraut noch so geglänzt hatte, stand ebenfalls nicht zur Verfügung. Die Spielertrainer De Ijsbeer und Hasselbaink waren immer noch verletzt. Entwarnung konnte die Presseabteilung im Fall Sebastiao vermelden. Er stand dem Trainer in diesem Spiel zur Verfügung.

Hasselbaink: „Mijn Herrn. Onze medewerkers dekking wordt steeds dunner. Langzaam wordt het moeilijk om een goede opleiding. Maar Godzijdank Sebastiao hier in dit spel. Hij bewees vorig seizoen met seienr doel dreiging dat hij een belangrijke speler voor ons.“ (Ü.: Meine Herrn. Unsere Personaldecke wird immer dünner. Langsam wird es schwierig ein richtiges Training aufzuziehen. Aber Gott sei Dank ist Sebastiao in diesem Spiel dabei. Er hat in der letzten Saison mit seiner Torgefährlichkeit bewiesen, dass er für uns ein unverzichtbarer Spieler ist.“)

Durch den Ausfall von Torhüter Daniel galt es auf dieser Position einen adäquaten Ersatz zu finden.
Da Dirk an diesem Spieltag sein vorerst letztes Spiel für die Elftal bestritt, wollte man ihm in seinem Abschiedsspiel den Wunsch erfüllen, nicht ins Tor gehen zu müssen. Daher erklärte sich Ligapresi Moritz von Oranien dazu bereit das Tor zu hüten.

Von Oranien: „Ik was in de e-jeugd een paar keer in de poort. De Doelman mijn broek nog fit van achter dan, natuurlijk, ga ik in het doel. Ik hou van uitdagingen zoals deze.“ (Ü.: „Ich war in der E-Jugend schon ein paarmal im Tor. Da mir die Torwarthose von damals immer noch passt, gehe ich heute natürlich ins Tor. Ich liebe Herausforderungen wie diese.“)

Doch auch die LOK hatte augenscheinlich einige Ausfälle zu verkraften. Rück`n`Stück fiel ebenso aus wie Verteidiger Heiko. Ben Diego hingegen schaffte es nicht pünktlich zum Anpfiff, sodass er erst nach 10 Minuten Spielzeit zur Verfügung stand. Auch im Tor hatte die LOK Probleme. So zeigte sich die Elftal damit einverstanden, dass die LOK sich fürs Tor die Unterstützung eines Spielers vom FC Unkraut holte.

Nachdem sich nun beide Mannschaften um 16 Uhr in der HBK-Kampfbahn versammelt hatten, konnte das Spiel beginnen. Die erste Halbzeit ist relativ schnell erzählt. Es spielte eigentlich nur Edwin van der Saar. Schon nach 10 Minuten lagen die Holländer durch Tore von Sebastiao und Claudio mit 3:0 in Führung. Die wenigen Angriffe der LOK brachten kaum etwas ein. Moritz von Oranien im Tor der Elftal verlebte eine ganze ruhige erste Hälfte.
Man merkte sehr deutlich, dass die Lokomotive noch nicht richtig auf Touren kam. Dazu mussten augenscheinlich zu viele Neuzugänge integriert werden. Im Verlauf der ersten Hälfte erhöhten Mathijsen, Migel de Jong und Lokje auf 7:0.

PAUSE.

In der Halbzeit gab es bei Edwin van der Saar einen Wechsel im Tor. Sebastiao, der sich in der ersten Hälfte leicht verletzte, ging ins Tor. Moritz von Oranien rückte so ins Mittelfeld.

Nach der Pause machte es die LOK deutlich besser als im ersten Durchgang. Eine deutliche Leistungssteigerung gepaart mit taktischen Undiszipliniertheiten von Edwin van der Saar brachte die LOK mit 7:3 ran. Danach fing sich Edwin van der Saar wieder und der überragende Claudio, sowie Hewethal und Lokje stellten das 12:3 Endergebnis her.

Die Zuschauer in der HBK-Kampfbahn sahen ein faires Spiel, welches in einigen Phasen mit einer Priese (verbalen) Grätschen geführt wurde. Diese Phasen wurden jedoch im Nachhinein auf sportlich faire Weise diskutiert und sämtliche Differenzen wurden ausgeräumt.

Fazit: Verdienter Sieg für Edwin van der Saar. Jedoch profitierte die Elftal sicherlich vom frühen Spieltermin in der Saison. Denn wenn LOK Lebach die Integration der vielen neuen Spieler frühzeitig gelingt, gehören sie sicherlich zu den Kandidaten für die internationalen Plätze.

Stimmen zum Spiel:

Ben Diego (LOK Lebach)::
„Ede war heute eine Nummer zu groß für uns. Man hat gemerkt, dass sie eine eingespielte Truppe mit überragenden Einzelkönnern sind.“

Hasselbaink (Edwin van der Saar):
„Behalve voor de eerste tien minuten van de tweede helft Ik ben zeer tevreden met mijn team. Zal spreken over deze plotselinge inbraak, maar behoeften. We moeten leveren. De ongedisciplineerd gedrag van twee van onze spelers ik heb om iets te zeggen nu. Aangezien ik erstmal moet een nacht slapen over. Of er consequenties zijn, weet ik niet precies. Misschien zal ik zenden zowel een week van buitengewoon verlof. Een ex-trainer VfB heeft inderdaad gebruik gemaakt van deze drug succes.“
(Ü.: „Bis auf die ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit bin ich sehr zufrieden mit meiner Mannschaft. Über diesen plötzlichen Einbruch muss aber geredet werden. Den müssen wir aufarbeiten. Zu den Undiszipliniertheiten zwei unserer Spieler sage ich hier jetzt nichts. Da muss ich erstmal eine Nacht drüber schlafen. Ob es Konsequenzen geben wird weiß ich noch nicht genau. Vielleicht schicke ich beide eine Woche in Sonderurlaub. Ein Ex-VFB Trainer hat dieses Mittel ja auch erfolgreich angewandt.“)

Rück`n`Stück (LOK Lebach):
„Ich hab das Spiel zwar nicht gesehen, kann aber die Kommentare von unter der Woche nur bestätigen, dass Ede keine faire Mannschaft ist. War doch total unfair, die waren viel zu gut.“

Hewethal (Edwin van der Saar):
„Het team heeft gewonnen en Claudio was sterk voor twee!“
(Ü.: „Die Mannschaft hat gewonnen und Claudio war stark für zwei!“)

Aufstellung

Edwin van der Saar:

Moritz von Oranien – Mathijsen, van der Rosen, Hewethal – Zielinski, Sebastiao – Claudio
Joker: Migel de Jong, Lokje.
Coach: Hasselbaink

Tore:
1:0 Sebastiao
2:0 Claudio
3:0 Claudio
4:0 Mathijsen
5:0 Migel de Jong
6:0 Lokje
7:0 Lokje
7:1
7:2
7:3
8:3 Claudio
9:3: Hewethal
10:3 Claudio
11:3 Lokje
12:3 Claudio
text:o h. edwinvandersaar